FRAGEN & ANTWORTEN

Wie werden Ethnos360-Mitarbeiter unterstützt?

Unsere Mitarbeiter werden nicht von Ethnos360 bezahlt. Sie vertrauen auf den Herrn, dass Er sie finanziell versorgen wird. Unterstützt werden die Mitarbeiter durch ihre sendenden Gemeinden, Familie, Freunde oder andere Gemeinden.

Wie viel Unterstützung braucht ein Mitarbeiter?

Bei Ethnos360 ist jeder, verheiratet oder Single, vollzeitlicher Mitarbeiter. Abhängig von Land und Aufgabe sind die anfallenden Ausgaben unterschiedlich hoch. Nachdem im jeweiligen Einsatzland nach dem empfohlenen Betrag gefragt wurde, wird ein Monatsgehalt von dem Mitarbeiter, der Gemeinde und Ethnos360 festgelegt, das dann durch an den betreffenden Mitarbeiter zweckgebundenen Spenden abgedeckt wird.

Wie viel von dem Geld kommt wirklich da an, wofür es gespendet wird?

Jede Spende wird vollständig für den jeweiligen Zweck, den Mitarbeiter oder das Projekt verwendet.

Sind alle Spenden von der Steuer absetzbar?

Alle Spenden, die unsere Mitarbeiter oder einzelne Projekte unterstützen, sind von der Steuer absetzbar. Die Buchhaltung von Ethnos360 hat eine komplette Übersicht über alle eingehenden Spenden. Persönliche Geschenke z.B. zum Geburtstag sind nicht absetzbar und werden an den jeweiligen Mitarbeiter weitergeleitet.

Wann wird das Geld an die Mitarbeiter überwiesen?

Das gespendete Geld wird dem Konto des Mitarbeiter gutgeschrieben. Der Spender erhält dafür einmal jährlich eine Zuwendungsbestätigung. Mitte des Monats bekommen die Mitarbeiter ihr Gehalt.

Wovon leben die Mitarbeiter in der Zentrale in Deutschland?

Unsere Mitarbeiter in der Zentrale werden genauso als Vollzeitmitarbeiter angesehen wie ein Mitarbeiter im Ausland. Somit muss auch der Mitarbeiter in Deutschland eine Gemeinde und/oder einen Freundeskreis haben, der ihn finanziell trägt.

Wie finanziert sich die unterstützende Arbeit von Ethnos360 in Deutschland?

Auch für die laufenden Kosten der Arbeit in Deutschland werden nur zweckbestimmte Spenden – „für Ethnos360“ oder „allgemeine Spenden“ – verwendet.

RECHENSCHAFT

Ethnos360 e.V. gibt Rechenschaft über die finanzielle Situation des gemeinnützigen Werkes, was durch die jährliche Vorlage der Bilanz dokumentiert wird. Dazu ist ein unabhängiger Steuerberater beauftragt, der sowohl den Finanzbereich von Ethnos360 e.V. im Allgemeinen als auch die laufenden finanziellen Bewegungen überprüft.

RICHTLINIEN

1. In allen unseren Bedürfnissen sind wir von Gott abhängig. Wir erkennen an, dass wir ohne Seine Versorgung weder allein noch gemeinschaftlich Seinen Auftrag ausführen können.   2. Trotzdem teilen wir unsere Bedürfnisse den Mitarbeitern, Unterstützern und Interessierten mit, damit wir gemeinsam auf Gott vertrauen und erfahren können, wie Gott Gebet erhört.   3. Weil wir wissen, dass Gott uns zu Seiner Zeit und auf Seine Weise mit allem versorgen wird, was wir brauchen, sollte dies auch in unserer Zufriedenheit sichtbar werden.   4. Wir glauben, dass die Informationen über unsere Nöte immer genau sein sollten, damit die Unterstützer wissen und verstehen, für was und wann sie geben können.   5. Wir glauben, dass wir Verpflichtungen jeglicher Art vermeiden sollten, die gegen die Grundsätze, Werte und Strategien von Ethnos360 stehen.   6. Wir sind uns der Verantwortung bewusst, zuverlässige Haushalter zu sein und unsere Finanzen und alles Anvertraute gut zu verwalten. Das beinhaltet gute Planung sowie weise Verwendung der uns gegebenen Mittel.   7. Wir glauben, dass es gut ist, keine Schulden zu haben. Es gibt aber manchmal Zeiten, in denen dies nicht zu vermeiden ist, besonders, wenn ein größeres Projekt ansteht. Alle Schulden sollten so sein, dass es keine Spannungen gibt mit dem Haushaltsplan von Ethnos360 oder anderen Einzelpersonen. Die Schulden sollten so bald wie möglich beglichen werden.   8. Unser Schwerpunkt soll die gute Beziehung zu unseren Mitmenschen sein, denen wir mitteilen wollen, was Gott durch Ethnos360 wirkt. Wir wollen nicht zu Menschen gehen, um von ihnen Geld zu erbitten.