Einleben im Dorf

Ende September 2019 verließen Philip und Natalie Hansen mit ihren beiden Kindern Louis und Timon Deutschland und kamen pünktlich zum Beginn der Gebietskonferenz wieder in Papua-Neuguinea an. Sie waren dankbar, dass sie daran teilnehmen konnten. Sie wurden sehr ermutigt durch die Nachrichten, die sie dort hörten, die Neuigkeiten aus den Stämmen und von den Kollegen. Aber gleichzeitig war es auch schwierig für sie und die Kinder wegen des Jetlags.

In den ersten Tagen trafen sie sich ein paar Mal mit ihrem Team. Danach gingen sie nach Madang, um Baumaterial für ihr Haus im Dorf zu kaufen.

Anschließend flogen die Männer, Philip, Steve und Rhett, sowie zwei erfahrene Bauleute von der Mission nach Kovol. Etwas später folgten vier Männer aus einer der Heimatgemeinden der Missionare, um dem Team zu helfen. Es musste noch viel Holz bearbeitet werden. Es waren sehr lange, harte Arbeitstage, aber die Einheimischen von Kovol sind immer noch begeistert, dass sie beim Hausbau helfen konnten.

Die Frauen in Kovol kochten für die Bauleute, sogar aus anderen Dörfern kamen sie und brachten Essen und Schweine mit. Für die Einheimischen ist ein Schwein sehr wertvoll und etwas Besonderes.

Bei den Bauarbeiten erlebten sie Gottes Bewahrung vor Verletzungen. Es gab zwei Unfälle in der Bauphase. Aber, Gott sei Dank, entstanden dadurch keine dauerhaften Probleme. Es hätte auch ganz anders ausgehen können. Das ist eine gute Erinnerung, um weiter für sie zu beten, denn es gibt keine medizinische Einrichtung in der Nähe, an die sie sich notfalls wenden könnten.

Bitte bete für Philip, Natalie und die Kinder in diesen neuen Herausforderungen. Bete für Weisheit bei der Erziehung ihrer Kinder, den Aufbau guter Beziehungen in Kovol und für ihre Sicherheit. Vielen Dank für deine Unterstützung und Gebete!

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